


Meine kunsttherapeutische Arbeitsweise ist ressourcenorientiert und auf die individuellen emotionalen und mentalen Bedürfnisse meines Gegenübers abgestimmt. Sie verbindet kreativen Gestaltungsfreiraum mit einer verlässlichen, strukturgebenden Rahmung.
Ergänzend beziehe ich die Natur – insbesondere Pflanzen – als Interaktionspartnerinnen und „Co-Therapeutinnen“ in den kunsttherapeutischen Prozess ein. In ihrer eigensinnigen Andersartigkeit und Vielfalt eröffnen sie neue Perspektiven, ermöglichen wohltuende Resonanzerfahrungen und machen Veränderungsprozesse sowie konstruktive Anpassungsstrategien unmittelbar erlebbar. Daraus lassen sich Analogien zur eigenen Lebenswirklichkeit ableiten und neue Lösungswege im kunsttherapeutischen Prozess modellhaft erproben.